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KFW Förderung für Einbruchmeldeanlagen

KFW Förderung für Einbruchmeldeanlagen


Geld vom Staat für Maßnahmen zum Einbruchschutz

Bei dem Versuch sich Zugang zu Häusern oder Wohnungen zu verschaffen haben Einbrecher oft ein leichtes Spiel. Die meisten Fenster und Türen sind nicht ausreichend mit Sicherheitsbeschlägen gegen Einbrüche geschützt.

Mit Zuschüssen über die KfW-Bank versucht der Staat nun dem kriminellen Treiben entgegen zu wirken. Die Förderungsmaßnahme wurde von dem Deutschen Forum für Kriminalprävention (DFK) in Kooperation mit der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes ausgearbeitet und berücksichtigt die polizeilichen Empfehlungen zum Einbruchschutz.

 

Über das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen -Investitionszuschuss (455)“ kann nun gezielt in Einzelmaßnahmen zum Schutz gegen Einbrüche investiert werden. Der Förderungsbetrag beträgt 10% der förderfähigen Kosten bis zu einem maximal Wert von 1500,00€. Es gilt zu beachten das Zuschussbeträge erst ab 200€ ausgezahlt werden, das heißt im Umkehrschluss die Förderung beginnt bei einer Mindestinvestition von 2000,00€. Diese Leistung gilt für die folgenden Maßnahmen:

– Einbau von einbruchhemmenden Haus- und Wohnungseingangstüren
– Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
– Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
– Einbau von Einbruch- und überfallmeldeanlagen
– sonstige Maßnahmen wie Türspion etc.