Wallboxen laden an privater Ladestation

Wie Wallboxen mit Fahrzeugen kommunizieren und verhandeln lernen: ISO 15118

ISO 15118 - Die Schnittstelle für effiziente Kommunikation zwischen Wallboxen und Elektrofahrzeugen

Die zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen stellt die Automobilindustrie und die Infrastrukturbranche vor neue Herausforderungen. Eine der zentralen Herausforderungen besteht darin, eine effiziente und zuverlässige Kommunikation zwischen Elektrofahrzeugen und Ladestationen herzustellen, um eine schnelle und sichere Aufladung zu gewährleisten. Hier kommt die ISO 15118 ins Spiel.

Intelligente Ladeinfrastruktur - die ISO 15118

Die ISO 15118 ist eine internationale Norm, die ursprünglich im Jahr 2013 veröffentlicht wurde und seitdem mehrere Aktualisierungen erfahren hat. Sie definiert eine standardisierte Kommunikationsschnittstelle zwischen Elektrofahrzeugen und Ladestationen, um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Herstellern sicherzustellen.

Die Norm umfasst eine Vielzahl von Funktionen, die es Ladestationen und Elektrofahrzeugen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren und zu verhandeln. Dazu gehören unter anderem die Identifikation des Elektrofahrzeugs und des Ladepunkts, die Authentifizierung des Benutzers, die Auswahl des geeigneten Lade- und Zahlungstarifs, die Steuerung des Ladevorgangs und die Übermittlung von Status- und Fehlermeldungen.

Ein wichtiger Bestandteil der ISO 15118 ist die Unterstützung von Plug-and-Charge-Funktionen. Dies bedeutet, dass das Elektrofahrzeug und die Ladestation automatisch miteinander kommunizieren und den Ladevorgang starten können, ohne dass der Benutzer manuelle Eingriffe vornehmen muss. Dies erhöht nicht nur die Benutzerfreundlichkeit, sondern minimiert auch das Risiko von Fehlern und Unfällen.

Eine weitere wichtige Funktion der ISO 15118 ist die Unterstützung von bidirektionaler Energieübertragung. Dies bedeutet, dass Elektrofahrzeuge nicht nur Strom aus der Ladestation beziehen können, sondern auch Strom zurück in das Stromnetz einspeisen können. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Netzintegration von Elektrofahrzeugen und kann dazu beitragen, das Stromnetz stabiler und effizienter zu machen.

Um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Herstellern zu gewährleisten, müssen sowohl die Elektrofahrzeuge als auch die Ladestationen die Anforderungen der ISO 15118 erfüllen. Dies wird durch umfangreiche Tests und Zertifizierungsverfahren sichergestellt, die von unabhängigen Prüforganisationen durchgeführt werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der ISO 15118 ist die Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten. Elektrofahrzeuge und Ladestationen müssen in der Lage sein, sicher miteinander zu kommunizieren, um das Risiko von Sicherheitslücken und Hackerangriffen zu minimieren. Dazu werden verschiedene Sicherheitsprotokolle und Verschlüsselungsverfahren eingesetzt, um die Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität der übertragenen Daten zu gewährleisten.

Insgesamt bietet die ISO 15118 eine standardisierte und effiziente Lösung für die Kommunikation zwischen Elektrofahrzeugen und Ladestationen.

ISO 15118 macht Ladevorgänge einfacher und effizienter

Komfortableres Laden

Mit der ISO 15118 standardisiert und verbessert sich die Kommunikation zwischen Wallbox und Elektroauto, und das macht das Laden künftig noch komfortabler.

Keine Ladekarten mehr

Die Ladestation erkennt, ob ein Fahrzeug zum Laden berechtigt ist oder nicht. Somit werden Ladekarten oder Freischaltcodes künftig nicht mehr gebraucht. Dies erhöht Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit.

Automatisierung

Elektrofahrzeuge werden automatisch identifiziert und authentifiziert. Dies erhöht die Benutzerfreundlichkeit und minimiert das Risiko von Fehlern und Unfällen.

Was kann eine ISO 15118-fähige Wallbox?

Die ersten auf ISO 15118 vorbereiteten KEBA-Wallboxen laufen bereits erfolgreich im Feld und in Kürze wird ein gesamtes Portfolio an Ladestationen präsentiert, welches hardware-seitig mit einem Powerline Communication-Modem (PLC) ausgestattet sein wird. So erweitern wir die Kommunikationsfähigkeit unserer Wallboxen, bereiten uns auf neue, zukünftige Funktionen – wie beispielsweise bidirektionales Laden – vor und machen unsere Produkte noch fitter für die Zukunft sowie noch einfacher zu bedienen.  Im nächsten Schritt wird dann Plug & Charge eine Software-Funktionalität sein, von der alle Besitzer:innen einer ISO 15118-fähigen KEBA-Ladestation profitieren können, wenn ihr Elektrofahrzeug dieses Feature unterstützt. Wie auch bisher werden neue Funktionen laufend mittels kostenloser Software-Updates zur Verfügung gestellt.

Was wird durch die ISO 15118 geregelt?

Der Begriff ‚ISO 15118‘ wirkt etwas sperrig. Dahinter versteckt sich aber etwas, was das Laden des E-Fahrzeugs für Elektrofahrer:innen nicht komplizierter, sondern noch einfacher macht. Denn die ISO 15118 ist ein internationaler Standard zur Kommunikation zwischen E-Fahrzeug und Wallbox, der u.a. das Laden ohne Ladekarte ermöglicht.

Bei der ISO 15118 handelt es sich um eine internationale Normenreihe, welche die bidirektionale Kommunikation zwischen Elektrofahrzeugen (EV) und Ladepunkten regelt. Hierbei wird unter anderem die Funktion Plug & Charge geregelt. So können Fahrzeugnutzer*innen, ohne zusätzliche Identifizierung durch eine Ladekarte/RFID-Karte oder App, direkt an einer Ladestation laden. Hierzu müssen sie lediglich das Fahrzeug über ein Ladekabel an die Ladestation anschließen. Fahrzeuge mit dieser Norm können “selbstständig” mit der Ladestation kommunizieren und sich identifizieren. Die ISO 15118 stellt dabei sicher, dass die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur sowie die hinterlegten Vertragsdaten vor Manipulation geschützt sind. Durch die ISO 15118 soll die bisher geltende technische Spezifikation DIN SPEC 70121 abgelöst werden. Diese ermöglicht lediglich das Laden mit Gleichstrom (DC-Laden). Zudem kann, perspektivisch betrachtet, auch ein Vehicle-to-Grid-Energiefluss (V2G; Energiefluss vom Fahrzeug in die Ladestation und zurück in das Stromnetz) und ein damit verbundenes Energiemanagement ermöglicht und geregelt werden. Sehen Sie hierzu nachfolgende Tabelle:

Keba KeContact P30 PV Edition - Ladelösung für Sonnenstrom

KEBA KeContact P30 PV Edition – Ladelösungen für Sonnenstrom

KEBA KeContact P30 - Die Wallbox-Lösung für eine optimale Nutzung von selbstproduziertem Solarstrom 🙂

      KeContact P30 PV Edition – eine 
innovative Ladelösungen mit Sonnenstrom!

Die KeContact P30 PV EDITION von KEBA ist die perfekte Lösung für alle, die ihr Elektrofahrzeug unkompliziert und klimaneutral mit selbst produziertem Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage laden wollen. Wie funktioniert das? Ganz einfach. Die Wallbox stellt dem Elektrofahrzeug die gesamte überschüssige Leistung der eigenen PV-Anlage zur Verfügung.

Ein großer Vorteil der KeContact P30 PV ist, dass sie sehr einfach zu installieren ist. Sie kann an einer Wand oder an einer Säule montiert werden und benötigt nur eine einfache Stromversorgung. Darüber hinaus ist sie mit allen gängigen Elektrofahrzeugen kompatibel und kann eine maximale Ladeleistung von bis zu 22 kW bereitstellen.

Ein weiterer großer Vorteil der KeContact P30 PV ist ihre intelligente Steuerungsfunktion. Diese Wallbox ist in der Lage, den Strombedarf des angeschlossenen Elektrofahrzeugs zu überwachen und den Ladevorgang entsprechend anzupassen. Wenn der Strombedarf des Fahrzeugs hoch ist, wird die Ladeleistung automatisch reduziert, um eine Überlastung des Stromnetzes zu vermeiden. Wenn der Strombedarf niedrig ist, wird die Ladeleistung erhöht, um das Elektrofahrzeug schneller aufzuladen.

                                                                                                                    

KEBA KeContact P30 PV Edition - intelligente Ladestation

Die KeContact P30 PV EDITION ist darauf ausgelegt, die Nutzung von selbstproduziertem Solarstrom für das eigene Elektrofahrzeug zu optimieren. Primär wird das Haus mit Energie aus der heimischen PV Anlage versorgt, dann das E Auto. Erst wenn bei diesen Verbrauchern kein Bedarf mehr besteht, wird PV-Strom ins Netz gespeist. Weil die Einspeisevergütung meist deutlich geringer ausfällt als Strom aus dem Netz kostet, spart man auf diese Weise viel Geld – und die Amortisationszeit der PV-Anlage kann sich merklich verkürzen. Außerdem ist es gut zu wissen, einen größeren Teil seiner Mobilität nachhaltig mit selbst produziertem Strom zu bestreiten.

Möglich macht das sogenannte optimierte PV-Überschussladen die ständige Kommunikation zwischen einem Energiezähler am Hausanschluss und der Wallbox. Ergebnis ist eine dynamische, smarte Regelung. Die Differenz zwischen momentanem Hausbedarf und aktueller PV-Leistung wird so immer zur Gänze dem E-Auto zur Verfügung gestellt.

Premium-Wallbox von KEBA - Vorteile auf einen Blick

Maximales PV-Überschussladen durch Kommunikation
mit externem Energiezähler und dynamische Regelung

Automatische Steuerung für völlig unkomplizierte Nutzung

Verkürzung der Amortisationszeit der PV-Anlage, weil weniger
Netzstrom für das Laden des E-Autos benötigt wird

Keine Investition in ein zusätzliches Energie Management System nötig

Tracking und Steuerung der Ladevorgänge über KEBA eMobility App oder KEBA Webinterface möglich

Mehr Unabhängigkeit und Klimafreundlichkeit durch die
 maximierte Nutzung von selbst produziertem Strom für die eigene Mobilität

Klimaneutral in Österreich produziertes Produkt

4 Jahre Gewährleistung

KeContact P30 PV Edition - in 3 Varianten und als Set erhältlich

Helmer GmbH bietet Ihnen die KEBA KeContact P30 PV EDITION in drei Varianten an:

  • mit Kabel
  • Buchse
  • Shutter.

Außerdem gibt es praktische Sets mit einem KEBA-Energiezähler und einem KEBA- Phasenumschalter für sowohl dreiphasiges als auch einphasiges Laden bei z.B. wetterbedingt geringer PV-Leistung.

Informationen rund um die KeContact P30 PV Edition

Kosten senken und zuverlässig laden

  • Dynamische Regelung der Ladeleistung entsprechend der von der PV-Anlage zur Verfügung gestellten Energie.
  • Der PV-Überschuss-Anteil des Mindestladestroms kann individuell von 0-100 % eingestellt werden –
    dies optimiert den Eigenverbrauch auch bei niedriger Leistung der PV-Anlage.
  • Ist der PV-Überschuss zu gering, um nur mit eigenem Sonnenstrom zu laden, kann er trotzdem genutzt werden –
    die fehlende Energie kommt aus dem Netz.
  • Um das Elektrofahrzeug im Bedarfsfall rasch mit Netz- und Solarstrom aufladen zu können, gibt es die Boost-Funktion.
    Sie kann in der KEBA eMobility App oder im Webinterface aktiviert werden. Das Fahrzeug wird dann mit der maximal
    verfügbaren Leistung geladen.
  • Funktioniert im Zusammenspiel mit KeContact E10 Smart Energy Meter oder einem der kompatiblen externen Energiezähler.*
  • KeContact S10 Phase Switching Device schaltet zwischen drei- und einphasigem Laden, je nach momentaner Leistung der
    PV-Anlage.
  • Funktioniert unabhängig von bereits vorhandenen Wechselrichtern.
  • Erhältlich im Set mit Smartmeter und Phasenumschalter
    Die KeContact P30 PV EDITION-Wallbox ist in allen 3 Ausführungen (Kabel, Buchse und Shutter) einzeln erhältlich sowie
    auch als KeContact P30 PV Set Advanced mit dem KeContact E10 Smart Energy Meter und dem KeContact S10 Phase
    Switching Device. Um als Dienstwagennutzer:innen Ladestrom an den Arbeitgeber verrechnen zu können, gibt es bei KEBA
    das KeContact P30 PV Set Professional: Neben E10 und S10 umfasst es entweder eine mess- und eichrechtskonforme
    (ME) oder MID-zertifizierte Wallbox in der Kabelvariante bzw. eine MID-konforme Wallbox mit Shutter
KeContact-P30_Dienstwagen-Wallbox_

KeContact P30 Dienstwagen-Wallbox

Die KeContact P30 Dienstwagen-Wallbox - das Firmenauto
zuhause einfach und schnell laden!

Den Firmenwagen zuhause laden und die anfallenden Stromkosten einfach mit dem Arbeitgeber abrechnen -mit der richtigen Wallbox ganz einfach!  Die KeContact P30 Dienstwagen-Wallbox ist eine speziell für den Einsatz in Firmen entwickelte Ladestation für Elektrofahrzeuge.

Sie bietet eine Reihe von Funktionen und Vorteilen, die speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten sind.

Ein großer Vorteil der KeContact P30 Dienstwagen-Wallbox ist ihre Fähigkeit, den Ladevorgang von Elektrofahrzeugen in einer Firmenflotte zu optimieren. Mit intelligenten Steuerungsfunktionen kann die Wallbox den Strombedarf der angeschlossenen Fahrzeuge überwachen und den Ladeprozess entsprechend anpassen. Auf diese Weise wird die Ladegeschwindigkeit maximiert, während gleichzeitig das Risiko von Überlastungen im Stromnetz minimiert wird.

Ein weiterer Vorteil der KeContact P30 Dienstwagen-Wallbox ist ihre Flexibilität. Sie ist mit allen gängigen Elektrofahrzeugen kompatibel und kann eine maximale Ladeleistung von bis zu 22 kW bereitstellen. Darüber hinaus ist sie in der Lage, den Ladestrom basierend auf dem aktuellen Strombedarf und den verfügbaren Ressourcen zu regeln. Dies macht sie zu einer idealen Lösung für Unternehmen mit einer heterogenen Flotte von Elektrofahrzeugen.

Eine weitere wichtige Funktion der KeContact P30 Dienstwagen-Wallbox ist ihre Fähigkeit, den Ladevorgang automatisch zu starten und zu stoppen. Mit dieser Funktion können Unternehmen den Ladevorgang der Fahrzeuge so planen, dass er außerhalb der Spitzenlastzeiten stattfindet. Dies hilft, die Stromkosten zu senken und das Stromnetz zu entlasten.

Die KeContact P30 - einfaches Abrechnen der Stromkosten
an den Arbeitgeber

Mess- und eichrechtskonformer Energiezähler ist für die korrekte Abrechnung der Ladekosten integriert.

Kommunikationsschnittstellen für die Integration in Energie-Management-Systeme (z.B. Smart Home oder Photovoltaik-Anlage) vorhanden.

Die KeContact P30 Dienstwagen-Wallbox ist mit einem integrierten Fehlerstromschutzschalter ausgestattet, der bei einem Fehler im Stromkreislauf automatisch abschaltet. Darüber hinaus ist sie gegen Überstrom, Überspannung und Überhitzung geschützt, um die Sicherheit von Fahrzeug und Ladestation zu gewährleisten.

Die KeContact P30 Dienstwagen-Wallbox erfüllt alle nötigen Voraussetzungen zur korrekten Abrechnung und wird klimaneutral in Österreich produziert.

Die KeContact P30 Dienstwagen Wallbox kann problemlos in bestehende Flottenmanagement-Systeme integriert werden und bietet eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten. So ist ein automatisierter Report der Ladesitzungen für die Abrechnung an den Arbeitgeber via E-Mail sowie die Authentifizierung über RFID-Karten zur Zuordnung der Ladesitzungen zu unterschiedlichen E-Autos (Firmenwagen oder privat) möglich. 

Vorteile der KeContact P30 - Ihre Dienstwagen-Wallbox

  • Sicheres und zuverlässiges Laden
  • Klimaneutral in Österreich produziert
  • Automatisierter Report der Ladesitzungen für die
    Abrechnung an den Arbeitgeber via E-Mail möglich
  • Volle Transparenz & Steuerung der Wallbox mit der
    KEBA eMobility App
  • RFID für die Zuordnung der Ladesitzungen
  • Integration in Smart Home Systeme & PV-Anlagen
  • Stand-Alone Betrieb
  • 4 Jahre Gewährleistung

KEBA Dienstwagen-Wallbox – 6m Kabel, 11 kW, RFID, Mess- & Eichrechtskonform

KeContact P30 Green Edition
KeContact P30 c-series

Schneller Durchblick dank Wallbox-Finder

HELMER hat sich auf die Ladentechnologie des österreichischen KEBA spezialisiert. Dazu gehört die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Mit intelligenten und klimaneutralen Ladestationen.

 Jetzt Neu: Mit wenigen Klicks zur richtigen Wallbox.

Suchhilfe bei vielen Wallbox-Varianten

Wallbox ist nicht gleich Wallbox. Manche Geräte haben ein fixes Typ 2-Ladeskabel, andere eine Buchse. Die eine Wallbox ist für einfaches Laden konzipiert, die andere kommuniziert mit der PV-Anlage und die nächste Ladestation ermöglicht lokales Lastmanagement, lässt sich über ein Webinterface steuern oder hat sogar ein integriertes 4G-Modem. Noch viele weitere Optionen sind denkbar, doch nicht jede oder jeder braucht auch die volle Ausstattung. Um den Weg zur individuell perfekten Ladestation abzukürzen, gibt es den praktischen Wallbox-Finder.

Mit wenigen Klicks zur richtigen Wallbox

Unser Wallbox-Finder eignet sich genauso gut für Neulinge in der Elektromobilität wie für Profis auf diesem Gebiet, ja sogar in der Verkaufsberatung. Es macht auch keinen Unterschied, ob man als Privatperson nach der richtigen Ladestation für zuhause oder als Mitarbeiter:in eines Unternehmens nach Wallboxen z.B. für den Firmenfuhrpark oder die eigenen Hotelparkplätze sucht. Die Benutzung des Wallbox-Finders ist ganz einfach: Man beantwortet ein paar einfache Fragen über vorgegebene Antworten und erhält am Ende das ideale Produktergebnis aus allen KEBA-Wallbox-Modellen. Alternativ: Man wird über Fragen durch den Wallbox-Finder durchgeführt und erhält am Schluss Produktempfehlungen, die am besten zum eigenen Anwendungsfall passen.

Erklärende Hinweise für eine langfristig richtige Produktentscheidung

Zu jeder Frage und den jeweiligen Antwortmöglichkeiten gibt es im KEBA Wallbox-Finder auch ein Infofeld, das erklärt, warum die Frage wichtig ist und wo der Nutzen eines bestimmten Ausstattungsfeatures liegt. So wird verhindert, dass man sich voreilig gegen ein Ausstattungsmerkmal entscheidet, das man vielleicht heute noch nicht braucht, jedoch morgen schon schmerzlich vermissen würde. So ist z.B. die zertifizierte Eichung der Ladestation die Grundlage für die Weiterverrechnung von Stromkosten an künftige Mieter:innen oder den Arbeitgeber – und somit wichtig für die Zukunftsfitness der Wallbox. Auf diese Weise unterstützt der Wallbox-Finder auf praktische Weise bei der Suche nach der richtigen Ladestation und spart durch die weitsichtige Bedarfserhebung sogar noch Geld.

https://www.keba.com/de/emobility/products/wallbox-finder/

Ihre HELMER_NET

Ladesäulen Bezahlsysteme

Neue Software für KEBA Wallboxen der X Serie ab jetzt erhältlich.

KEBA jetzt mit neuer Software für Wallboxen der X Serie erhältlich.

KEBA neue Software 1.13 mit neuen Features für alle x-Serien

Seit Dienstag ist die neue Software 1.13 für die KEBA x-Serien auf der Homepage von KEBA verfügbar.
Folgende neue Funktionen stehen damit zur Verfügung:
-monatlicher Überblick über Ladesitzungen per Email (Wallbox muss im Heim- oder Firmennetzwerk eingebunden sein)
-Vermeidung von Schieflast über den gesamten Ladeverbund aus Master- (x-Serien) und Client-Wallboxen (c-Serien)
-individuelle Benennung der RFID-Karten

Hier ist das Update zu finden:
www.keba.com/

Bitte
beachten: zum Update auf eine neue Version muss immer die
Vorgängerversion installiert werden, also z.B. von 1.11 zunächst auf
1.12 und dann auf 1.13 updaten. Das Update dauert ziemlich lange, etwa
30 bis 40 Minuten, einfach Geduld haben und warten, bis die Wallbox
wieder komplett hochgefahren ist! Für Fragen stehenb wir Ihenn jederzeit zur Verfügung. Kontakt: emobil@helmer-net.de

 

Occhio intelligente Gebäudetechnik

Occhio – das innovative Konzept für Ihr Geschäft.

Wie ein Schmuckstück kunstvoll gearbeitet, wird Mito sospeso zum ausdrucksstarken Gestaltungselement im Raum. Mit ihren einzigartigen Funktionen ermöglicht Mito sospeso ein intensives Spiel mit dem Licht – je nach Wunsch und Stimmung. Verändern Sie die Atmosphäre im Raum auf fast schon magische Weise. Grenzenlose Einsatzmöglichkeiten dank Più alto: Der dreh-, schwenk- und dimmbare LED Aufbaustrahler Più alto verfügt über die bahnbrechende 230V VOLT light und ist ausgestattet mit »perfect color« LED für beste Farbwiedergabe. Plug & play ohne externes Vorschaltgerät!

Elektromobilität München Unternehmen

Unsere Lösungen für Ihre Abrechnung

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Unsere Lösung für die Abrechnung und Tarifierung Ihrer Vertragskunden.

Ladekartenabrechnung leicht gemacht.

Sie haben volle Flexibilität bei der Tarifgestaltung und behalten alle Daten im Blick. Ihre Kunden laden, haben via Kundenportal die volle Kostenkontrolle und können flexibel via Kreditkarte, SEPA oder falls gewünscht für Gewerbekunden auf Rechnung bezahlen.

Unser Abrechnungssystem bietet Energieversorgern zahlreiche Möglichkeiten hinsichtlich Abonnement und Tarifgestaltung gegenüber ihren Kunden. Parameter wie Grundgebühren, Bestellgebühren, Benutzer, Zeit oder Ladepunktspezifische Tarife bei der Abrechnung von Strom können individuell hinterlegt werden.

Alle wichtigen Dokumente und Daten hinsichtlich Kunden, Ladeverhalten oder Auslastung Ihrer Ladeinfrastruktur stehen jederzeit zur Verfügung.

Ihre Laderechnung ermöglicht darüber hinaus das reibungslose Kundenmanagement, inklusive der Einbindung Ihres eigenen Corporate Designs auf der Rechnung oder im Kundenportal.

Als Zusatzmodul steht die Dienstwagenabrechnung für Firmenwagen zur Verfügung.

Nach der Wahl und dem Abschluss des passenden Abonnements gelangt Ihr Kunde in sein Kundenportal, wo er als Vertragskunde Ladekarten bestellen und aktivieren kann sowie die Übersicht über seine Kundendaten, seine aktiven Abonnements, seine getätigten Ladevorgänge und Rechnungen erhält. Anpassungen können natürlich durch den Kunden jederzeit vorgenommen werden.

Übersicht über alle Kundendaten und Ladevorgänge registrierter Nutzer. Einzelne Vorgänge können annulliert und storniert, Bonus-Guthaben vergeben werden. Fall Sie Fragen haben oder sich für eine E-Mobilitäts- Abrechnung interessieren, kontaktieren sie uns unter emobil@helmer-net.de .


Elektromobilität Eigenverbrauchsoptimierung

Ladesäulen für E-Autos müssen Kartenzahlung akzeptieren

Fürs Tanken an der Ladesäule braucht man bisher oft spezielle Kundenkarten. Künftig reicht die Debit- oder Kreditkarte. Aus Sicht der Autobranche ist das aber ein gravierender Rückschritt. – Fahrer von Elektroautos können beim Tanken an der Ladesäule bald häufiger mit Karte zahlen.  Ab Juli 2023 müssen in alle neuen Ladepunkte Lesegeräte für gängige Debit- oder Kreditkarten eingebaut sein. Einer entsprechenden Verordnung der Bundesregierung stimmte der Bundesrat am Freitag zu. Ältere Ladesäulen müssen nicht umgerüstet werden. Aus Sicht der Autobranche ist die neue Pflicht ein Rückschritt.  Derzeit gibt es für das Bezahlen an Ladesäulen kein einheitliches System. Es gibt mehr als 46 000 öffentliche Säulen, aber Hunderte Betreiber, Vertragsmodelle und Tarife. Teils klappt das Laden über Kundenkarten, teils über Apps. Mal wird monatlich eine Grundgebühr gezahlt, mal nur pro Ladevorgang. In der Regel müssen die Autofahrer bestimmte Ladesäulen ansteuern und können nicht spontan jede beliebige auf ihrem Weg nutzen. Die Argumente für Kartenzahlung und Länder wollen das Laden von Elektroautos einfacher und unabhängiger machen. Wenn man überall mit der Debit- oder Kreditkarte zahlen kann, könnte es leichter werden, spontan Ladepunkte zu finden. Auch Kreditwirtschaft, Städte, Gemeinden und Kreise sind dafür. Der Verbraucher müsse an jeder Ladesäule mit der Karte bezahlen können, die er im Portemonnaie habe, heißt es etwa beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Der ADAC lobt die Entscheidung als «Sieg für die Verbraucher». Die Befürworter der Kartenlesegeräte argumentieren, dass die Kartenzahlung international verbreitet und sicher sei. So könnten Urlauber in Deutschland ihre E-Autos einfacher laden. Außerdem könne man an den Terminals auch kontaktlos zum Beispiel mit dem Smartphone bezahlen – genau wie an der Supermarktkasse. Anders als bei App-Lösungen sei keine Registrierung mit sensiblen Daten nötig. Verbraucher müssten die Sicherheit haben, immer und überall ohne Vertrag laden zu können, betont der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Allein auf digitale Bezahllösungen zu setzen, schließe viele aus. «Verbraucher wollen den Strom fürs Elektroauto so bequem und einfach mit der Karte bezahlen können wie heute ihre Tankrechnung an der Tankstelle», sagt auch Karl-Peter Schackmann-Fallis, der aktuelle Federführer der Deutschen Kreditwirtschaft. Nun richteten sich alle Augen auf Brüssel, wo ebenfalls eine Entscheidung ansteht. «Auch Europas Gesetzgeber müssen im Interesse der Verbraucher das Bezahlen mit Kredit- und Girokarten an den E-Ladesäulen möglich machen», fordert Schackmann-Fallis. Die Präsidentin des Autoindustrieverbands VDA, Hildegard Müller, hält die Entscheidung des Bundesrats für einen Rückschritt. EC-Kartenterminals bedeuteten zusätzliche Kosten für die Nutzer, das Innovationstempo werde gebremst, und digitale Bezahldienstleister würden zugunsten überholter Geschäftsmodelle ausgeschlossen. Die Autobranche setzt stattdessen auf digitale Lösungen, also etwa Apps oder mobile Anbieter wie Paypal. Derzeit würden mehr als 90 Prozent der Ladevorgänge ohne Kredit- oder EC-Karten bezahlt, erklärt etwa Volkswagen. «Auch Ad-hoc-Ladevorgänge, bei denen Kundinnen und Kunden spontan die Ladesäule ansteuern, können bequem über eine Smartphone-App oder Website abgewickelt werden.» Daher seien verpflichtende Kartenlesegeräte unnötig. Auch BMW betont, für spontanes Laden sei es wichtig, nicht einseitig auf Kartenlesegeräte zu setzen.Der Chef des Stadtwerkeverbandes VKU, Ingbert Liebing, kritisiert, Bund und Länder träten durch ihre Entscheidung beim Ausbau der Elektromobilität auf die Bremse. «Viel effizienter wäre es gewesen, konsequent auf kostengünstige, digitale und mobile Lösungen zu setzen.» Die zusätzlichen Anforderungen verteuerten und erschwerten den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Außerdem könne es sein, dass alle Auflagen schon bald durch die Entscheidung auf EU-Ebene hinfällig würden. Und die Autofahrer? Viele Fahrerinnen und Fahrer, die mit einem E-Auto unterwegs sind, haben sich darauf eingestellt, dass mehrere Karten oder Apps notwendig sind, um überall aufladen zu können. Apps zeigen auch in Echtzeit an, welche Ladestationen in der Umgebung gerade frei sind. Viele Anbieter bieten zudem Roaming-Optionen, so dass man beispielsweise mit einer Karte einer großen Tankstellenkette oder eines Energieversorgers an Tausenden Stationen laden kann. Viele Fahrer ärgern sich eher über defekte Ladesäulen, die wochenlang nicht instandgesetzt werden. Außerdem wünschen sie sich, dass Falschparker auf Ladeplätzen konsequenter abgeschleppt werden. Autor Theresa Münch dpa